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	<title>blog.mirko-pluhar.de &#187; Nagios</title>
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	<description>Aus Neuseeland. Ohne Umlaute.</description>
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		<title>Nagios vs. Hyperic: Allgemeine Konfiguration</title>
		<link>http://blog.mirko-pluhar.de/2007/03/29/nagios-vs-hyperic-allgemeine-konfiguration/</link>
		<comments>http://blog.mirko-pluhar.de/2007/03/29/nagios-vs-hyperic-allgemeine-konfiguration/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2007 19:05:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mirko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Nagios]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Konfiguration von Nagios erfolgt durch Editieren von Textdateien. Es gibt andere Ansätze, die Konfiguration über ein GUI durchzuführen, auf die ich jedoch nicht eingehen möchte. Über die Webschnittstelle von Nagios besteht für Administratoren die Möglichkeit die Konfiguration anzusehen. Um einen Rechner mit meheren Diensten zu überwachen sind in Nagios folgende Schritte nötig: Anlegen des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Konfiguration von Nagios erfolgt durch Editieren von Textdateien. Es gibt andere<a href="http://www.nagiosexchange.org/Configuration.20.0.html"> Ansätze</a>, die Konfiguration über ein GUI durchzuführen, auf die ich jedoch nicht eingehen möchte. Über die Webschnittstelle von Nagios besteht für Administratoren die Möglichkeit die Konfiguration anzusehen.</p>
<p>Um einen Rechner mit meheren Diensten zu überwachen sind in Nagios folgende Schritte nötig: Anlegen des Rechners in der <code>hosts.cfg</code>, Definieren der zu überwachenden Dienste in der <code>services.cfg</code>. Sind die Dienste in der <code>services.cfg</code> noch nicht angelegt müssen die Überwachungskommandos in der Datei <code>checkcommands.cfg</code> definiert werden. Für eine Benachrichtigung per E-Mail oder anderen Mitteln sind die Dateien <code>contacts.cfg</code> und <code>contactgroups.cfg</code> zu pflegen. Ausführlich Informationen zu den Konfigurationsdateien finden sich auf der offiziellen <a href="http://nagios.sourceforge.net/docs/2_0/configmain.html" target="_blank">Projektseite.</a><br />
Nagios bietet die Möglichkeit vor dem Start die Konfiguration zu testen. Von dieser Funktion habe ich immer ausführlich Gebrauch gemacht. Die Pflege in einer großen Konfigurationsdatei bei älteren Nagios Versionen war schon unübersichtlich, die Aufteilung auf mehrere Dateien verbessert die Lage nicht unbedingt. Man überlegt oft wie man  den Dienst oder das Checkkommando benannt hat. Nagios weigert sich auch bei kleinen Unstimmigkeiten in den Konfigurationsdateien zu starten. Wird ein Host entfernt müssen wiederum mindestens alle oben genannten Konfigurationsdateien nach Einträgen zu dem entsprechenden Host durchforstet und diese entfernt werden. Es lohnt sich oft die Konfiguration über die das Nagios-Portal anzusehen. Dort werden alle Konfigurationsparameer in Zusammenhang gebracht und dargestellt.</p>
<p>Hyperic HQ bietet die Konfiguration über ein Webinterface und über eine sogenannte Shell. Das Webinterface ist modern und mit zahlreichen AJAX-Elementen komfortabel gestaltet. Das Hinzufügen von Rechner und Diensten erfolgt automatisch wie im <a href="http://duennes.wordpress.com/2007/03/27/nagios-vs-hyperic-die-installation/" target="_blank">ersten Teil</a> beschrieben.</p>
<p><a href="http://duennes.wordpress.com/wp-admin/upload.php?style=inline&amp;tab=browse-all&amp;post_id=16&amp;ID=17&amp;action=view&amp;paged" id="file-link-17" title="Hyperic Shell" class="file-link image"> 			 <img src="http://duennes.files.wordpress.com/2007/03/2007-03-29-200820_1152x864_scrot.thumbnail.png" alt="Hyperic Shell" /></a></p>
<p><a href="http://duennes.files.wordpress.com/2007/03/2007-03-29-200820_1152x864_scrot.png" title="Hyperic Shell">Hyperic Shell</a></p>
<p>Der Agent entdeckt dabei die auf dem Rechner laufenden Diensten und versucht weitgehend automatisch eine automatische Konfiguration der Überwachung. Bei einigen Diensten muss noch manuell eingegriffen werden, z.B. müssen zur Überwachung von Datenbanken ein DB-Nutzer und ein Passwort eingetragen werden.  Im Webinterface sind die <a href="http://support.hyperic.com/confluence/display/DOCSHQ30/Using+Alerts+to+Manage+Resources">Alerts einzurichten</a>.  Auf den ersten Blick ist die Einrichtung von Alerts in Hyperic HQ wesentlich  aufwendiger und flexibler als in Nagios. In Hyperic HQ können viele verschiede ne Parameter darüber entscheiden, ob eine Benachrichtigung erfolgt (Verfügbarkeit, Metriken, Verzögerung der Benachrichtigung, Priorität etc.). Nagios erkennt Zustände nur als &#8220;warning&#8221;, &#8220;critical&#8221; oder &#8220;ok&#8221; und pro Dienst kann immer nur eine Metrik ausgewertet werden, die aussagen soll ob der Dienst in Schwierigkeiten ist.  Ein Beispiel: Nagios  kann mittels <code>check_http</code> übrprüfen ob ein Apache seine Webseiten ausliefert. Ein anderes Plugin kann messen <a href="http://www.nagiosexchange.org/Networking.53.0.html?&amp;tx_netnagext_pi1[p_view]=574" target="_blank">wieviele Requestes </a>pro Sekunde auf den Server kommen. Hyperic HQ kann feststellen wieviele Seiten pro Minute ausgeliefert werde oder wieviele <a href="http://support.hyperic.com/confluence/display/DOCSHQ30/Apache+httpd+server">Bytes pro Sekunde</a> geliefert werden und dann bei einem entsprechenden Schwellwert Alarm schlagen.<span id="more-20"></span> <strong>Fazit</strong></p>
<p>Für ein Fazit ist es zu früh <img src='http://blog.mirko-pluhar.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mit Hyperic gelingt es wesentlich schneller Rechner und Dienste zu überwachen als mit Nagios. Dies wird vor allem durch die &#8220;Auto Discovery&#8221; von Diensten erreicht. Die Konfiguration von Nagios ist fehleranfällig, komplex und wird schnell unübersichtlich. Auf viele spezielle Dinge von Nagios wie Gruppierung von Diensten und Rechnern, die grafische Darstellung der Topologie der Systeme usw. bin ich noch nicht eingegangen und das Webinterface von Hyperic hat sich mir auch noch nicht vollständig erschlossen</p>
<p>Fortsetzung folgt.</p>
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		<title>Nagios  vs. Hyperic: Die Installation</title>
		<link>http://blog.mirko-pluhar.de/2007/03/27/nagios-vs-hyperic-die-installation/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2007 10:58:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mirko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Hyperic]]></category>
		<category><![CDATA[Nagios]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der OSS Nagios steht eine leistungsfähige und flexible Software zur Überwachung von Rechnern, Netzwerkkomponenten und Diensten zur Verfügung. Die ehemals propietäre Software Hyperic HQ steht seit Februar 2007 ebenfalls als Open Source zur Verfügung. Es folgt eine kleiner Vergleich zwischen Nagios 2.8 und Hyperic 3. Beide System verfolgen den folgenden Ansatz: Auf den zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der OSS <a href="http://www.nagios.org" target="_blank">Nagios</a> steht eine leistungsfähige und flexible Software zur Überwachung von Rechnern, Netzwerkkomponenten und Diensten zur Verfügung.  Die ehemals propietäre Software <a href="http://www.hyperic.com" target="_blank">Hyperic HQ</a> steht seit Februar 2007 ebenfalls als Open Source zur Verfügung. Es folgt eine kleiner Vergleich zwischen Nagios 2.8 und Hyperic 3.</p>
<p>Beide System verfolgen den folgenden Ansatz: Auf den zu überwachenden Systemen sind kleine Hilfsprogramme genannt <a href="http://nagiosplug.sourceforge.net/" target="_blank">Plugins</a> (bei Nagios) und ein  bzw. ein Agent (Hyperic) installiert. Diese senden die Daten an einen zentralen Server. Dort werden die Daten gesammelt, ausgewertet und grafisch dargestellt. Bei Problemen erfolgt eine Benachrichtigung an die Verantwortlichen.</p>
<p><strong>Runde 1: Installation des Servers</strong></p>
<p>Bei Nagios ist Handarbeit angesagt, verwendet man nicht die Version die der Linux-Distribution beiliegt. Es muss der Apache mit CGI konfiguriert werden, die Nagios-Quellen müssen übersetzt und installiert werden und schliesslich Nagios an den Apache angebunden werden.  Weiterhin sollten auf dem Nagios-Server die Plugins übersetzt werden.</p>
<p>Hyperic liegt als tar-Archiv vor und besteht wohl unter der Haube aus einem JRE, JBoss und einer Postgresql-Laufzeitumgebung. Die Installation von Hyperic läuft automatisch. Das Installtionsskript macht einen robusten Eindruck und verfügt auch über einen Upgrade-Modus, der auch funktioniert. Die Installation ist nach wenigen Minuten erledigt.  Der Hyperic Server weigert sich unter dem User root zu laufen.</p>
<p><strong> Runde 2: Installation der Plugins / Agents</strong></p>
<p>Bei Nagios hat man entweder die Möglichkeit die mitgelieferten Plugins der Linux-Distribution zu verwenden oder sich die Plugins selbst zu kompilieren.  Diese sind aber oft veraltet und so empfiehlt es sich die Plugins selbst zu erstellen.  Aber auch das ist mit einigem Aufwand verbunden, da Compiler und viele Entwicklungsbibliotheken dafür benötigt werden. Ein weiterer Schitt besteht darin, den Dienst <a href="http://www.nagios.org/download/">NRPE</a> (Nagios Remote Plugin Executor) einzurichten. Dieser Dienst kommuniziert mit dem Nagios-Server und führt die Kommandos (Plugins) auf dem Client aus.</p>
<p>Für  Hyperic  ist ein Agent-Paket zu installieren (Größe ca. 47 MB). Nach dem Entpacken führt man ein Skript aus. Dies fragt nun einzelne Parameter ( IP-Adresse HQ Server, User-ID etc) ab, erstellt ein einzigartiges Token und verbindet sich mit dem Hyperic Server. In der Weboberfläche wird der neue Client dann angenommen und &#8220;inventarisiert&#8221;.  Das alles passiert in wenigen Minuten. Dabei werden auch die wichtigsten Dienste auf dem Client erfasst. Einige Dienste erfordern das der Agent als &#8220;root&#8221;-Benutzer gestartet wird.</p>
<p><a href="http://duennes.files.wordpress.com/2007/03/2007-03-27-072202_1024x768_scrot.png" title="Registrierung eine neuen Clients in Hyperic HQ"><img src="http://duennes.files.wordpress.com/2007/03/2007-03-27-072202_1024x768_scrot.thumbnail.png" alt="Registrierung eine neuen Clients in Hyperic HQ" /></a></p>
<p>Fortsetzung folgt.</p>
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